Ohne viel Vorwissen, ohne große Erwartungen und mit müden Beinen und Augen ging ich gestern Abend zum Mañana-Konzert im Dot Club. Früh wollte ich heimgehen, denn meine Nachtruhe ist mir nicht nur heilig, sondern auch stets bitter nötig, um einigermaßen aufmerksam über den Tag zu kommen. Naja, soviel zu den guten Vorsätzen. Ihr ahnt es bereits. Mañana hatten mich in dem Moment, in dem der erste Ton erklang, davon überzeugt, bis zum Ende zu bleiben. Und nun sitze ich hier, mit 5 Stunden Schlaf die mir in den Knochen stecken. Vor mir der Kaffee, auf meinem Kopf die Hörer, durch die die gestern erworbene Platte der Band aus Basel schallt. Ich bin todmüde, aber es hat sich gelohnt. Vielen Dank Euch, Mañana, für den schönen Abend und Dir Matze, für Dein Gespür für gute Musik und den Tipp.
Wer Lust auf gute Musik hat, sollte sich Mañana nicht entgehen lassen. In die Lieder reinhören kann man auf einer eigens dafür eingerichteten Seite und einen kostenlos downloadbaren Song habe ich sogar auch gefunden, drüben bei trespass.ch. Die Kritik könnt Ihr bei Laut.de lesen, und nun, nun liegts an euch!
Umso mehr Bild- und Videomaterial der Riesen ich sehe, desto gespannter werde ich auf die kommenden 4 Tage hier in Berlin.
Die Riesen von Royal de Luxe werden wohl nicht nur was für die Augen und den Moment werden, sondern definitiv was für´s Fotonegativ.
Auf Flickr finden sich bereits viele interessante Fotos aus den vorherigen Gastspielstätten und so, wie ich die Flickr-Community einschätze, wird man sich auf viele tolle Fotos mit der Kulisse Berlins freuen können.
Dieser Filmbeitrag fasst die Geschichte der Riesen kurz zusammen und schafft einen guten ersten Eindruck:
Die Route und weitere Infos finden sich auf der Website der Berliner Riesen, der Zeitplan bei der Berliner Morgenpost. Nun denn, man sieht sich dort!
Was ist Heimat? Ist das ein Ort? Ein Gefühl? Die Antwort auf diese Frage ist höchst philosophisch und könnte wahrscheinlich ganze Doktorarbeiten füllen. Ich versuche mich deshalb erst gar nicht in einer Erklärung. Stelle aber folgende Behauptungen in den Raum: Heimat ist ein vertrauter Geruch.
Der frisch gebackene Kuchen Deiner Mutter, der Melissengeist Deiner Oma oder eben die zum Himmel stinkenden Socken Deines Bruders.
Ob nun mit wunderbar duftenden oder eher unangenehmen Geruchs-Eindrücken, fakt ist: die Liste ist wohl endlos fortsetzbar. Einen Duft, der definitiv auf dieser Liste vertreten ist (und garantiert zu den Guten gehört), kann man sich nun mit dieser Kerze in sein Großstadt-Wohnzimmer holen:
Juhu! Nun denn… bestellen, anzünden und in Erinnerungen schwelgen!
Und nicht nur die Beratung dort war spitzenmäßig, auch die erbeutete Ware ist ganz wunderbar!
Beweisfoto Nummer 01:
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Wahl Nummer eins fiel auf ein „blind-geboxtes“ Exemplar aus der Luckies-Reihe von Friends With You. Die Jungs wurden hier ja schon mal lobend wegen Ihrer Design Toys erwähnt. (Von denen ich nun übrigens auch zwei besitze. Danke dafür!) Die Bandbreite an kleinen, süßen, bunten oder auch mal grimmig drein guckenden Anhänger ist riesig und alle sind so gelungen, dass man eigentlich kaum enttäuscht sein kann, mit dem was man in der Pappschachtel findet. Tipp für alle Berlin -Besucher bzw. -Bewohner: Der nette Verläufer von Modern Graphics hat ein paar bereits ausgepackte Exemplare zur Hand, gegen die man vor Ort bei Nicht-Gefallen unkompliziert und sofort tauschen kann. Danebengreif-Chance also gleich Null. An meinem Schlüsselanhänger baumelt nun das bunte Etwas aus dem rechten oberen Eck. Besonderes Plus daran: die kleinen Füßchen sind so eingefasst, dass sie beweglich sind!
Beweisfoto Nummer 02:
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Auf Wahl Nummer zwei wurde ich erst durch den Verkäufer aufmerksam. Zipper Pulls, gestaltet von Aaron Meshon. Auch bei dieser Serie namens Let´s Hang! kann man mit seiner Wahl trotz Überraschungsbox wohl kaum daneben liegen. Von Häusern mit Beinchen bis Eistüten mit Oberlippenbärtchen ist alles dabei, was Schlüsselanhänger oder Sweat-Shirt-Reißverschlüsse von begeisterten Menschen wie mir verzieren kann. Die Zitrone samt Strohhalm, zu sehen im rechten oberen Eck, leistet von nun an ebenfalls seine treuen Dienste an einem Schlüsselbund. Viel Spaß damit!
Ein Vinyl-Anhänger ist etwa 2 cm groß, kostet ungefähr 4 Euro und kann in gut sortierten Comic-Läden gekauft werden. Oder gleich hier und jetzt im Online-Shop von Modern Graphics aus Berlin.
Im ersten Moment sehen die genähten Organe aus der Hand von Stephanie Kuga einfach nur witzig und plüschig aus. Sie haben aber mehr zu bieten als ein ansprechendes Aussehen. Die Plüsch-Organe können Leben schenken. Weniger als 30 % der Amerikaner sind laut Stephanie bereits als möglicher Lebens-Spender registriert. Den unregistrierten Rest der Bevölkerung könnte man mit Stephanie´s Papp-Boxen mit Inhalt aus Inhalt erreichen, und sie so davon überzeugen, auch ein Organspender zu werden.
Skull. Oder: Absolut gigantisch süßes Flaschen-Etikett mit unsüßem Inhalt.
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Diese Flasche musste ich einfach haben. Und nachdem sie nun Wochen im Kühlschrank stand und ich es einfach nicht übers Herz gebracht habe, ihr die schöne rote Farbe zu entnehmen und damit das Design zu verunstalten, habe ich mir genau das für heute vorgenommen. Ich hoffe, das Apfel-Holunder-Guarana Gemisch von Skull wird diese Opfergabe entlohnen. Denn dann wird nachgekauft.
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Filigran und clean zugleich, das Etikett in der Nahaufnahme.